Gesünder, proteinreicher oder sündhaft cremig: Der nutribullet Chill macht Lust darauf, die eigene Küche zur Eisdiele zu erklären.
Text: Dragana Mimic
Ich konnte die Lieferung der Eismaschine nutribullet Chill kaum erwarten. Gefühlt liegt der längste Sommer meines Lebens hinter mir – und mit jedem heißen Tag ist meine Lust auf Eis in astronomische Höhen gestiegen. Mindestens genauso groß: die Lust auf eigene Kreationen. Kaum ist die Chill ausgepackt, beginnt deshalb die Rezeptsuche. Und siehe da: Für Nutella- Eis und Waldfrucht-Joghurt-Eis ist spontan alles im Haus. Also mixen, abschmecken, abfüllen – und dann kommt der schwierigste Teil des Selbstversuchs: 24 Stunden warten. Denn wer genießen will, muss manchmal einfach Geduld haben.
Drei 450-Milliliter-Becher gehören zum Gerät – perfekt, um mehrere Sorten vorzubereiten und auf Vorrat im Gefrierschrank zu bunkern. Und schon während des Wartens entstehen Ideen: High-Protein-Eis? Vegane Nicecream? Fruchtsorbet?
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( 1) Das Waldfrucht-Joghurt- Eis wird im Programm Gelato richtig schön cremig.
( 2) Die Chill ist ganz schön laut, aber die fünf Minuten sind es für hervorragenden Eisgenuss absolut wert.
( 3) Auf der Rezepteseite von nutribullet erhält man Ideen und Dessertvariationen für jeden Geschmack.
24 Stunden später wird es spannend. Becher einsetzen, Programm auswählen und starten. Fünf Automatikprogramme stehen bereit: Ice Cream, Gelato, Frozen Yogurt, Sorbet und Frozen Smoothie Bowl. Mit 500 Watt verarbeitet die Chill den gefrorenen Inhalt in maximal 4,5 Minuten.
Und tatsächlich: Aus
dem steinharten Block wird eine überraschend cremige Masse. Mein Nutella-Eis? Gefährlich lecker. Die Waldfrucht-Joghurt-Variante? Fruchtig, frisch und genau mein Ding.
Genau hier beginnt für mich der eigentliche Spaß.
„ Erst Nutella, dann Waldfrucht – und plötzlich ist mein
Gefrierschrank eine kleine Eisdiele.“
Dragana Mimic, Leckermäulchen der
SmartWeekly-Redaktion
Denn ich entscheide selbst, was ins Eis kommt. Weniger Zucker, mehr Protein, frische Früchte oder pflanzliche Alternativen – die Chill macht daraus ein kleines Küchenexperiment mit hohem Suchtpotenzial. Mit 250 Euro ist sie kein günstiger Küchen-Gag. Wer häufig eigenes Eis zubereitet und gerne mit Zutaten experimentiert, bekommt dafür aber eine vielseitige kleine Eisstation. Nach dem Genuss hält sich die Arbeit in Grenzen: Becher, Deckel und Klinge dürfen in die Spülmaschine, das kompakte Gerät verschwindet anschließend im Schrank oder findet seinen Stammplatz auf der Küchentheke.
5 Dinge, die ich gelernt habe
1
Vorfreude gehört zum Rezept: Die 24 Stunden Gefrierzeit verlangen Planung, machen den ersten Löffel aber umso spannender.
2
Fünf Programme sorgen für Abwechslung: Eis, Gelato, Frozen Yogurt, Sorbet und Smoothie Bowls lassen sich auf Knopfdruck zubereiten.
3
Drei Becher sind Gold wert: Mehrere Sorten können gleichzeitig vorbereitet im Gefrierschrank auf ihren Einsatz warten.
4
Selbst gemacht heißt selbst bestimmt: Ob süß, fruchtig, vegan oder proteinreich – bei den Zutaten habe ich die Kontrolle.
5
Eine Idee führt zur nächsten: Nach Nutella und Waldfrucht- Joghurt ist meine Liste neuer Eiskreationen jedenfalls eher länger als kürzer geworden.
nutribullet Chill
Speiseeis erfrischende Sorbets, Frozen
Yogurt oder trendige Smoothie Bowls im Handumdrehen selber machen.