SmartWeekly 02.10.2026 | Page 36

Praxis 36

SELBSTVERSUCH Eiskalt selbst gemacht

Gesünder, proteinreicher oder sündhaft cremig: Der nutribullet Chill macht Lust darauf, die eigene Küche zur Eisdiele zu erklären.

Text: Dragana Mimic

Ich konnte die Lieferung der Eismaschine nutribullet Chill kaum erwarten. Gefühlt liegt der längste Sommer meines Lebens hinter mir – und mit jedem heißen Tag ist meine Lust auf Eis in astronomische Höhen gestiegen. Mindestens genauso groß: die Lust auf eigene Kreationen. Kaum ist die Chill ausgepackt, beginnt deshalb die Rezeptsuche. Und siehe da: Für Nutella- Eis und Waldfrucht-Joghurt-Eis ist spontan alles im Haus. Also mixen, abschmecken, abfüllen – und dann kommt der schwierigste Teil des Selbstversuchs: 24 Stunden warten. Denn wer genießen will, muss manchmal einfach Geduld haben.

Drei 450-Milliliter-Becher gehören zum Gerät – perfekt, um mehrere Sorten vorzubereiten und auf Vorrat im Gefrierschrank zu bunkern. Und schon während des Wartens entstehen Ideen: High-Protein-Eis? Vegane Nicecream? Fruchtsorbet?

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( 1) Das Waldfrucht-Joghurt- Eis wird im Programm Gelato richtig schön cremig.

( 2) Die Chill ist ganz schön laut, aber die fünf Minuten sind es für hervorragenden Eisgenuss absolut wert.

( 3) Auf der Rezepteseite von nutribullet erhält man Ideen und Dessertvariationen für jeden Geschmack.

24 Stunden später wird es spannend. Becher einsetzen, Programm auswählen und starten. Fünf Automatikprogramme stehen bereit: Ice Cream, Gelato, Frozen Yogurt, Sorbet und Frozen Smoothie Bowl. Mit 500 Watt verarbeitet die Chill den gefrorenen Inhalt in maximal 4,5 Minuten.

Und tatsächlich: Aus

dem steinharten Block wird eine überraschend cremige Masse. Mein Nutella-Eis? Gefährlich lecker. Die Waldfrucht-Joghurt-Variante? Fruchtig, frisch und genau mein Ding.

Genau hier beginnt für mich der eigentliche Spaß.

„ Erst Nutella, dann Waldfrucht – und plötzlich ist mein

Gefrierschrank eine kleine Eisdiele.“

Dragana Mimic, Leckermäulchen der

SmartWeekly-Redaktion

Denn ich entscheide selbst, was ins Eis kommt. Weniger Zucker, mehr Protein, frische Früchte oder pflanzliche Alternativen – die Chill macht daraus ein kleines Küchenexperiment mit hohem Suchtpotenzial. Mit 250 Euro ist sie kein günstiger Küchen-Gag. Wer häufig eigenes Eis zubereitet und gerne mit Zutaten experimentiert, bekommt dafür aber eine vielseitige kleine Eisstation. Nach dem Genuss hält sich die Arbeit in Grenzen: Becher, Deckel und Klinge dürfen in die Spülmaschine, das kompakte Gerät verschwindet anschließend im Schrank oder findet seinen Stammplatz auf der Küchentheke.

5 Dinge, die ich gelernt habe

1

Vorfreude gehört zum Rezept: Die 24 Stunden Gefrierzeit verlangen Planung, machen den ersten Löffel aber umso spannender.

2

Fünf Programme sorgen für Abwechslung: Eis, Gelato, Frozen Yogurt, Sorbet und Smoothie Bowls lassen sich auf Knopfdruck zubereiten.

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Drei Becher sind Gold wert: Mehrere Sorten können gleichzeitig vorbereitet im Gefrierschrank auf ihren Einsatz warten.

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Selbst gemacht heißt selbst bestimmt: Ob süß, fruchtig, vegan oder proteinreich – bei den Zutaten habe ich die Kontrolle.

5

Eine Idee führt zur nächsten: Nach Nutella und Waldfrucht- Joghurt ist meine Liste neuer Eiskreationen jedenfalls eher länger als kürzer geworden.

nutribullet Chill

Speiseeis erfrischende Sorbets, Frozen

Yogurt oder trendige Smoothie Bowls im Handumdrehen selber machen.

250 Euro, weitere Infos �