Jennifer Glas, Celle: Ich wandere viel alleine. Wie bleibe ich sicher?
Text: Ben Kraus
Wie der große römische
Feldherr und Erfinder der kugelsicheren Toga John Wick sagte: „ Wer seine Ruhe will, muss erst einmal tagelang in den Wald gehen.“ – frei übersetzt.
Wenn wir von den aus unzähligen Dokus bekannten Gefahren ausgehen, also mutierten Kettensägen-Hillbillys, nordischen Blumenkranz-Hexen und einer auffällig großen Bärenpopulation, steht alles, was ich dir raten kann auf der schwarzen Liste der Kriegswaffenverordnung.
Aber die Gefahren des Alltags sind weit häufiger anzufinden als Leonardo DiCaprio oder ein Bär in freier Wildbahn – aber
Du kannst dir den Fuß auch am Hauptbahnhof verdrehen – es werden dir weniger Menschen helfen als in der schottischen Einöde. nicht unmöglich. Deshalb denk an dein Smartphone und eine Powerbank. Aber auch Kartenmaterial offline sowie ein Satelliten- Telefon sind unverzichtbar. Du kannst dir den Fuß auch am Hauptbahnhof verdrehen – es werden dir weniger Menschen helfen als in der schottischen Einöde.
Am wichtigsten ist, konsequente Planung: Gib deine Route, deine Tagesziele und Schlafstätten jemandem weiter, bevor du aufbrichst. Vereinbare Meldungen an Checkpoints – kommt keine Nachricht, kann man das Suchgebiet eingrenzen. Triff keine Entscheidungen, die du nicht teilen kannst: eine gewagte Flussüberquerung ohne Zeugen?
Dann lieber den normalen Weg. Investiere in die richtigen Gramm: Notfallausrüstung im Rucksack bringt dich weiter als ein E-Book-Reader. Deine Gesundheit und dein Fitnesslevel sollten zur Route passen. Aber hey, du kannst ja Kung-Fu, Krav Maga und Assassinen-Parcours lernen. Dann bist du für alles bereit: Hillbillys, Bären und John Wick.
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Mit dem inReach Mini 3 Plus von Garmin kannst du Bilder, Texte und Sprachnachrichten schicken – auch dort, wo du keinen Smartphone- empfang hast.
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