SmartWeekly 24.07.2026 | Page 10

Illustration: Stephen Kelly

Aktuell 10

FRAGE DER WOCHE

Illustration: Stephen Kelly

Kathrin Baker, Stralsund:

Kann ich zu Hause selbst Eis machen?

Text: Ben Kraus

Aber, aber, liebe Leserin …, die Frage ist doch nicht „ ob“, sondern welche Sorte! Abgesehen von Übergewicht und Diabetes gibt es keinen nennenswerten Grund, auf Eis zu verzichten. Wir verbinden damit automatisch das Gefühl von Sommer, „ La Dolce Vita“ – draußen sitzen mit Freunden und das pure Belohnungsgefühl durch Soul Food.

Aber genau hier beginnt auch das Problem: Sich oder der Familie ein Eis gönnen, die Eisdiele aufsuchen, die Auswahl vor

Es ist ein Credo des Sommers und eine liturgische Handlung.

der Scheibe … all das sind Rituale. „ Komm, wir fahren ein Eis essen“ ist keine Information des Alltags. Es ist ein Credo des Sommers und eine liturgische Handlung.

Eismaschinen haben sich in den letzten Jahren sehr verbessert. Aus stundenlangem Gerüttel kiloschwerer Betonmischer ist leise Qualität in optisch ansprechender Form geworden. Du kannst wohl den Geschmack mittlerweile erreichen – besonders mit eigenen Kreationen noch besser individualisieren – aber das Gefühl der Eisdiele und die tiefe Erinnerung kopierst du damit nicht. Aber das muss auch nicht sein. Mit einer Maschine, die dich idealerweise mit mehr als NUR Eis versorgt, kannst du das ganze Jahr über neue Erinnerungen schaffen und unvergessliche Momente mit Freunden und der Familie im eigenen Garten kreieren.

Und mal ehrlich: Aufgerechnet gegen einen Kübel Nobeleis mit Karamellstrudel, Tortenstücken und Einhornmähne ist der Preis gar nicht so uncool.

Unsere Empfehlung:

Mit der CREAMi Scoop & Swirl stehen dir ganze 13 Programme zur Verfügung. Neben Eiskugeln und Softeis zaubert sie unter anderem auch Milchshakes.

ca. 350 Euro, weitere Infos �

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