Mähroboter 3 drahtlose Rasenmäher im Vergleich Von Detlef Meyer & Derek Adams, Fotos: Neil Godwin
Rasenmähroboter sind längst keine technische Neuheit mehr – die ersten Modelle kamen bereits in den späten 1990er-Jahren auf den Markt. Damals waren sie noch einfach konstruiert und benötigten zwingend einen Begrenzungsdraht, um die Mähfläche festzulegen. Doch die Technologie hat sich seitdem enorm weiterentwickelt – und mit ihr die Erwartungen der Nutzer. Heute stehen Komfort, Präzision und Autonomie im Fokus, was einen klaren Trend hin zu drahtlosen Mährobotern erkennen lässt.
Und so verzichten moderne Geräte inzwischen vollständig auf den klassischen Begrenzungsdraht. Stattdessen setzen sie auf innovative Navigations- und Ortungstechnologien wie GPS, RTK( Real Time Kinematic), Kamerasysteme oder Sensorfusion. Mithilfe dieser Systeme können die Roboter ihre Position im Garten exakt bestimmen und selbstständig festgelegte Mähzonen anfahren – ohne dass ein Draht im Boden verlegt werden muss. Das spart Aufwand bei der Installation und erleichtert auch spätere Änderungen an der Rasenfläche.
Vor allem GPS-gestützte Systeme haben sich in den letzten Jahren stark verbessert. In Kombination mit einer App lassen sich Mähpläne flexibel anpassen, No-Go-Zonen definieren und der Roboter sogar per Smartphone steuern. Damit passen sich die Geräte besser denn je an unterschiedliche Gartengegebenheiten an – ganz gleich, ob es sich um verwinkelte Rasenflächen, Hanglagen oder Beete handelt.
Sicher ist: Wenn du eines der drei Top-Geräte aus diesem Beitrag ausprobierst, möchtest du nicht mehr zum konventionellen Rasenmäher zurück.